Remote Architektur
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Befinden sich ein Teil des Zeiterfassungs-Terminals in einem abgelegenen Gebäude oder in einem anderen Stadtteil, dann lassen sie sich über eine Telefonleitung (analog / ISDN) fernverwalten. Dazu wird am PC und dem entfernt liegenden RS485-Bus je ein Modem angeschlossen. Weitere Teilsysteme, deren Modem über je eine eigene Telefon-Nr erreichbar sind, können natürlich ebenso verwaltet werden. Die Anzahl ist unbegrenzt.

Remote-Betrieb: Per Modem werden die entfernt liegenden Terminals verwaltet  

 
An einem Bus können bis zu 200 Terminals betrieben werden. Die Gesamtlänge darf dabei 3000m nicht überschreiten. Eine CAT5-Infrastruktur lässt sich mitbenutzen, denn Terminals und Modem-Interface werden über eine RJ45-Buchse angeschlossen.  
Ist nur ein Terminal am entfernten Ort gefordert, kann das Modem direkt ans Terminal angeschlossen werden. Das Modem-Interface entfällt dann. Die 220V Spannungsversorgung ist übersichtshalber nicht dargestellt.  
 
 
Remote- und lokaler Betrieb: obige Architektur kombiniert mit lokalen Terminals  

 
 



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